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Bordzeit als Schlüssel: Warum 09 30 Uhr die perfekte Ausspielungszeit für unsere Shorts ist

Autorenbild: Josef Beckers
Josef Beckers
26. Feb.
3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 18. Sept.

Gedankengewitter und viele Fragen begleiten mich oft, wenn es um die Strategie für unsere täglichen Shorts geht. Eine Frage hat mich besonders beschäftigt: Sollten wir die Shorts immer zur gleichen Uhrzeit ausspielen? Und wenn ja, welche Uhrzeit ist die richtige? Die Heimatzeit oder die Zeit an Bord? Nach viel Überlegen und Abwägen stand eine Grundsatzentscheidung an: Folgen wir den üblichen Empfehlungen des Algorithmus oder gehen wir unseren eigenen Weg?


Warum wir uns für Bordzeit entschieden haben


Viele Social-Media-Ratgeber empfehlen, Shorts am späten Nachmittag oder Abend zu posten. Die Idee dahinter ist, dass viele Menschen nach der Arbeit online sind und so die Reichweite steigt. Doch Sandra und ich haben für Projekt Ocean eine andere Entscheidung getroffen. Wir wollen nicht nur den Algorithmus bedienen, sondern eine echte Verbindung zu unseren Zuschauern schaffen. Deshalb haben wir uns für eine feste Ausspielungszeit um 09:30 Uhr Bordzeit entschieden.


Diese Zeit spiegelt den authentischen Tagesrhythmus an Bord wider. Nach dem ersten Kaffee und der morgendlichen Orientierung beginnt der Tag richtig. Es ist die Zeit, in der wir uns auf die großen Etappen oder Arbeiten vorbereiten. So können wir unseren Zuschauern einen echten Einblick in unser Leben auf dem Wasser geben.


Augenhöhe Blick auf das Deck eines Segelboots bei Sonnenaufgang mit ruhigem Meer
Morgendliche Bordzeit auf dem Segelboot, 09:30 Uhr, ruhiges Meer

Ein frischer Impuls für den Vormittag


Die Wahl von 09:30 Uhr Bordzeit hat noch einen weiteren Vorteil: Wir begleiten unsere Zuschauer mit einem frischen Impuls durch ihren Vormittag oder die Kaffeepause. Statt im überfüllten Abend-Feed unterzugehen, bieten wir einen Moment der Ruhe und Inspiration. Das ist besonders wertvoll, weil viele Menschen morgens noch offen für neue Eindrücke sind und sich auf den Tag einstimmen.


Dieser Zeitpunkt ist für uns auch praktisch, weil er gut in unseren Produktionsablauf passt. Wir können die Shorts direkt nach den ersten Aktivitäten des Tages aufnehmen und bearbeiten. So bleibt der Content nah am echten Leben und verliert nicht an Authentizität.


Menschlichkeit vor Technik


Unser Ziel ist es, ein echtes Abenteuer zu dokumentieren, keine maschinell optimierte Content-Fabrik zu sein. Die Bordzeit gibt den Takt vor, egal in welchem Revier oder welcher Zeitzone wir uns gerade befinden. Das macht unser Projekt einzigartig und glaubwürdig.


Wir haben festgestellt, dass viele Empfehlungen für die beste Posting-Zeit auf theoretischen Algorithmen basieren, die oft wenig mit der Realität zu tun haben. Stattdessen setzen wir auf eine feste Routine, die zu unserem Leben passt und unsere Zuschauer mitnimmt. Diese Konsequenz zahlt sich aus, weil wir so eine verlässliche Verbindung schaffen.


Konkrete Vorteile der Ausspielung um 09:30 Uhr Bordzeit


  • Authentizität Die Zeit spiegelt den echten Tagesablauf an Bord wider und zeigt das Leben auf dem Wasser unverfälscht.


  • Verlässlichkeit Zuschauer wissen, wann sie mit neuen Inhalten rechnen können. Das schafft Vertrauen und Bindung.


  • Geringere Konkurrenz Morgens ist der Feed weniger überfüllt als am Abend, was die Sichtbarkeit erhöht.


  • Produktionsvorteil Die Shorts können zeitnah produziert und veröffentlicht werden, ohne den Tagesablauf zu stören.


Ein Beispiel aus der Praxis


Vor einigen Wochen haben wir einen Clip um 09:30 Uhr Bordzeit veröffentlicht, der den Start einer langen Segel-Etappe zeigte. Die Resonanz war groß, weil viele Zuschauer genau zu dieser Zeit eine Pause machten und sich auf den Tag einstimmten. Die Kommentare zeigten, dass sie sich mit dem Moment verbunden fühlten und gespannt auf die nächsten Updates warteten.


Das zeigt, dass es nicht nur um Zahlen geht, sondern um echte Erlebnisse und Verbindungen. Die Bordzeit als Ausspielungszeit macht unser Projekt lebendig und nahbar.


Warum nicht die Heimatzeit?


Die Heimatzeit zu wählen, wäre eine einfache Lösung gewesen, um den Empfehlungen zu folgen. Doch das hätte bedeutet, dass wir uns an eine fremde Zeitzone anpassen und unsere Inhalte künstlich timen. Das passt nicht zu unserem Anspruch, authentisch zu bleiben.


Außerdem sind wir oft in unterschiedlichen Zeitzonen unterwegs. Die Bordzeit als feste Größe gibt uns Orientierung und Struktur. Sie ist unser Ankerpunkt, der uns hilft, den Alltag auf See zu organisieren und gleichzeitig unsere Zuschauer mitzunehmen.


Fazit: Bordzeit gibt den Takt vor


Die Entscheidung für 09:30 Uhr Bordzeit als feste Ausspielungszeit für unsere Shorts ist mehr als eine Strategie. Sie ist Ausdruck unserer Haltung, das Projekt Ocean ehrlich und nahbar zu gestalten. Wir setzen auf Menschlichkeit statt auf Algorithmen, auf echten Rhythmus statt auf theoretische Prime-Time.


Diese Zeit ist für uns ein Symbol für den Start in den Tag, für frische Impulse und für die Verbindung zwischen uns und unseren Zuschauern. Wer seinen eigenen Weg geht, schafft Inhalte, die wirklich ankommen.


Wenn du selbst Content produzierst, überlege, welche Zeit für dich und deine Geschichte am besten passt. Manchmal ist es besser, dem eigenen Rhythmus zu folgen, statt blind den Empfehlungen zu folgen. So entsteht Echtheit, die Menschen berührt.



Bleib dran und begleite uns um 09:30 Uhr Bordzeit auf unserem Abenteuer. Wir freuen uns, dich an Bord zu haben!


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